TAK - AGED - "PuhWapWap" - 100gr.
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tak - puhwapwap
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Kundenrezensionen

  • Matthias Schmidt, 07.01.2020
    Als der Tabak bei mir ankam war ich zunächst sehr skeptisch, denn er kommt recht trocken daher und ist leider auch nicht ganz so hübsch anzusehen, wie auf dem Foto :) Aber in der Pfeife hat er mich absolut von den Socken gehauen. So, als würde ich eine tolle Zigarre in meiner Pfeife rauchen, nur etwas besser! Vielen vielen Dank für diese tolle Komposition, ich bin ganz irrational versucht mir ein Kilo auf Vorrat zu kaufen, damit ich bis zur Rente zu rauchen habe! Einfach großartig. auf dem Foto :) Aber in der Pfeife hat er mich absolut von den Socken gehauen. So, als würde ich eine tolle Zigarre in meiner Pfeife rauchen, nur etwas besser! Vielen vielen Dank für diese tolle Komposition, ich bin ganz irrational versucht mir ein Kilo auf Vorrat zu kaufen, damit ich bis zur Rente zu rauchen habe! Einfach großartig.
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  • Frank Weiher, 13.07.2019
    Meiner Rezension zum Puh-Wap-Wap muss ich dringend voranstellen, dass ich neben der Pfeife seit einigen Jahren sehr gerne auch Zigarre rauche. Vor allem einige Marken aus Nicaragua und natürlich aus Kuba haben mir es hier angetan. Wer die mineralische Erdigkeit von Zigarren aus diesen beiden Ländern mag, ist beim Puh-Wap-Wap definitiv richtig aufgeboben. Dieser Tabak von Tom ist definitiv etwas Besonderes. Er ist kernig, kräftig und gehaltvoll, ohne hierbei aber zu überfordern. Es handelt sich mal wieder um einen Twist, also um etwas Eigentümliches, das an die Tabakkunst der alten Seefahrertradition erinnert, und mir allein schon deshalb besonderen Spaß bietet. Hier ist die Vorbereitung ganz klar schon Teil des Rauchvergnügens. Wie alle Tabake der Aged-Serie von Tom kommt der Puh-Wap-Wap in Begleitung duftender Rosenblüten daher, die man der Pfeifenfüllung zufügen kann und die den Rauchgenuss um einen sehr interessanten und intensiven Geschmack bereichern. Aber wie schmeckt nun der Tabak selbst? Der Twist kommt schön trocken und sofort rauchbar daher. Der Kaltgeruch ist erdig und herb, wird aber ergänzt durch eine feine Kopfnote, die ich auf den Rum, in welchem der Tabak gereift ist, zurückführe. Der Rauch selbst ist ebenfalls erdig und zeichnet sich durch eine extreme Zigarrigkeit aus. Das ist sicherlich kein Geschmack für jeden Pfeifenraucher; wer aber Zigarren mag, ist hier genau richtig. Permanent wird der Tabakgeschmack übrigens von einer kleinen Rum-Note begleitet, die dem Burley hier seine Spitzen nimmt und den Tabak exzellent abrundet. Wieder einmal ein gelungener, großer Wurf von Tom. Vom Stärkegrad hat es der Puh-Wap-Wap schon in sich; er ist absolut kein Leichtgewicht und sicherlich kein good-morning-smoke. Anders als etwa der ‚Dark-Twist‘ von Tom kann man den Puh-Wap-Wap aber auch sehr gut aus großen Köpfen rauchen, ohne dass er nun direkt maßlos überfordert. Er ist wieder einmal eine Entdeckung für mich und einer der Tabake, bei denen das Rauchen bis zum Ende des Kopfs nicht langweilig wird. Von mir also volle Punktzahl. allem einige Marken aus Nicaragua und natürlich aus Kuba haben mir es hier angetan. Wer die mineralische Erdigkeit von Zigarren aus diesen beiden Ländern mag, ist beim Puh-Wap-Wap definitiv richtig aufgeboben. Dieser Tabak von Tom ist definitiv etwas Besonderes. Er ist kernig, kräftig und gehaltvoll, ohne hierbei aber zu überfordern. Es handelt sich mal wieder um einen Twist, also um etwas Eigentümliches, das an die Tabakkunst der alten Seefahrertradition erinnert, und mir allein schon deshalb besonderen Spaß bietet. Hier ist die Vorbereitung ganz klar schon Teil des Rauchvergnügens. Wie alle Tabake der Aged-Serie von Tom kommt der Puh-Wap-Wap in Begleitung duftender Rosenblüten daher, die man der Pfeifenfüllung zufügen kann und die den Rauchgenuss um einen sehr interessanten und intensiven Geschmack bereichern. Aber wie schmeckt nun der Tabak selbst? Der Twist kommt schön trocken und sofort rauchbar daher. Der Kaltgeruch ist erdig und herb, wird aber ergänzt durch eine feine Kopfnote, die ich auf den Rum, in welchem der Tabak gereift ist, zurückführe. Der Rauch selbst ist ebenfalls erdig und zeichnet sich durch eine extreme Zigarrigkeit aus. Das ist sicherlich kein Geschmack für jeden Pfeifenraucher; wer aber Zigarren mag, ist hier genau richtig. Permanent wird der Tabakgeschmack übrigens von einer kleinen Rum-Note begleitet, die dem Burley hier seine Spitzen nimmt und den Tabak exzellent abrundet. Wieder einmal ein gelungener, großer Wurf von Tom. Vom Stärkegrad hat es der Puh-Wap-Wap schon in sich; er ist absolut kein Leichtgewicht und sicherlich kein good-morning-smoke. Anders als etwa der ‚Dark-Twist‘ von Tom kann man den Puh-Wap-Wap aber auch sehr gut aus großen Köpfen rauchen, ohne dass er nun direkt maßlos überfordert. Er ist wieder einmal eine Entdeckung für mich und einer der Tabake, bei denen das Rauchen bis zum Ende des Kopfs nicht langweilig wird. Von mir also volle Punktzahl.
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  • Gerd Kebschull, 29.10.2018
    Der Name ist Programm Der Name ist Programm? PuhWapWap? Was will Tom Darasz uns damit sagen? Vielleicht: hier kommt etwas Besonderes, etwas was den normalen Rahmen sprengt? In der Pfeife: der erste von vier Aged Tabaken aus Kiel. 4-Sterne, weil für mich mit Stärke 3,5 bis 4 definitiv zu stark. http://www.tabak-pfeife.com/index.php/tabak/motzek-thomasdarasz/248-tak-puhwapwap normalen Rahmen sprengt? In der Pfeife: der erste von vier Aged Tabaken aus Kiel. 4-Sterne, weil für mich mit Stärke 3,5 bis 4 definitiv zu stark. http://www.tabak-pfeife.com/index.php/tabak/motzek-thomasdarasz/248-tak-puhwapwap
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