TAK - Kieler Foerde - 100gr.
TAK - Kieler Foerde - 100gr.

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Art.Nr.:
tal-kieler foerde
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Kundenrezensionen

  • Frank Weiher, 12.07.2017
    Als ich noch Latakianeuling war, fiel mir auf, dass es gar nicht der rauchige Geschmack dieses Würztabaks war, der mir nicht sonderlich gefiel, sondern dass ich mit der Kombination des Latakias und der Virginiasüße einiger Mischungen nicht gut klar kam. Es machte sich ein süßlicher Geschmack breit, der schnell ins Säuerliche kippte. Hier hat Kieler Förde bei mir Abhilfe geschaffen, und mir somit den Weg zu einigen Latakiamischungen (inzwischen auch gerne mit Virginia) geebnet. Durch den Anteil von 65% hält der Latakiageschmack glücklicherweise die ganze Füllung durch und Kieler Förde bleibt konstant im Geschmack. Ich würde – trotz des hohen Anteils – nicht einmal sagen, dass Latakia, bei aller gegeben Rauchigkeit der Mischung, den Geschmack dominiert; vielmehr deckt die Kieler Förde ein weites Geschmackspektrum (durchaus mit feinen Nuancen) ab. Hierfür sorgt sicherlich auch der (von mir geliebte) Perique. Der Tabak brennt nicht immer nach dem ersten Anzünden in einem Zuge durch. Sonderlich viel Aufmerksamkeit verlangt er mir beim Rauchen in der Regel allerdings nicht ab, da gibt es definitiv schlimmere Kollegen. Eine Nikotinbombe ist er nicht; die angegebene Stärke 3 scheint mir hier treffend. Wer bisher mit Latakia schlechte Erfahrungen gemacht hat, kann es – mein Fall hat es ja gezeigt – durchaus mal mit der Kieler Förde versuchen. Natürlich sollte man hierfür einer rauchigen englischen Mischung offen gegenüber stehen. Latakiafreunden bietet diese Mischung ohnehin eindrucksvollen Genuss. Abschließend noch ein Tipp! Sollte der Sommer nochmal richtig Gas geben: ein Kopf Kieler Förde hat mir an den tropisch warmen Juniabenden dieses Jahres schon richtig Spaß gemacht! sondern dass ich mit der Kombination des Latakias und der Virginiasüße einiger Mischungen nicht gut klar kam. Es machte sich ein süßlicher Geschmack breit, der schnell ins Säuerliche kippte. Hier hat Kieler Förde bei mir Abhilfe geschaffen, und mir somit den Weg zu einigen Latakiamischungen (inzwischen auch gerne mit Virginia) geebnet. Durch den Anteil von 65% hält der Latakiageschmack glücklicherweise die ganze Füllung durch und Kieler Förde bleibt konstant im Geschmack. Ich würde – trotz des hohen Anteils – nicht einmal sagen, dass Latakia, bei aller gegeben Rauchigkeit der Mischung, den Geschmack dominiert; vielmehr deckt die Kieler Förde ein weites Geschmackspektrum (durchaus mit feinen Nuancen) ab. Hierfür sorgt sicherlich auch der (von mir geliebte) Perique. Der Tabak brennt nicht immer nach dem ersten Anzünden in einem Zuge durch. Sonderlich viel Aufmerksamkeit verlangt er mir beim Rauchen in der Regel allerdings nicht ab, da gibt es definitiv schlimmere Kollegen. Eine Nikotinbombe ist er nicht; die angegebene Stärke 3 scheint mir hier treffend. Wer bisher mit Latakia schlechte Erfahrungen gemacht hat, kann es – mein Fall hat es ja gezeigt – durchaus mal mit der Kieler Förde versuchen. Natürlich sollte man hierfür einer rauchigen englischen Mischung offen gegenüber stehen. Latakiafreunden bietet diese Mischung ohnehin eindrucksvollen Genuss. Abschließend noch ein Tipp! Sollte der Sommer nochmal richtig Gas geben: ein Kopf Kieler Förde hat mir an den tropisch warmen Juniabenden dieses Jahres schon richtig Spaß gemacht!
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  • Christian Probst, 06.02.2017
    Wenn man sich die Zusammensetzung des Kieler Foerde durchliest mag manchem durch den Kopf gehen \"Der ist ja eh viel zu kräftig für mich\". Diesbezüglich kann auf jeden Fall Entwarnung gegeben werden. Der Tabak hat zwar deutlich Pfeffer und Struktur, doch bringt er ebenfalls eine ausgeprägte Lieblichkeit mit sich. Und die Stärke ist maximal als mittelkräftig zu bezeichnen. Im Rauchverlauf ist er erstaunlich Konstant, einmal angezündet verändert er sich während des Rauchverlaufs kaum. Er hat mir etwas Konzentration abverlangt was das saubere, gleichmäßige Abbrennen anbelangt. Ich führe das auf den fehlenden Virginia zurück. Alles in Allem sollte der K.F. von jedem Englisch- Raucher einmal probiert werden. Er ist sehr rauchig, überfordert aber nicht. Seine Tabakkomposition dürfte jedenfalls international einmalig sein! Diesbezüglich kann auf jeden Fall Entwarnung gegeben werden. Der Tabak hat zwar deutlich Pfeffer und Struktur, doch bringt er ebenfalls eine ausgeprägte Lieblichkeit mit sich. Und die Stärke ist maximal als mittelkräftig zu bezeichnen. Im Rauchverlauf ist er erstaunlich Konstant, einmal angezündet verändert er sich während des Rauchverlaufs kaum. Er hat mir etwas Konzentration abverlangt was das saubere, gleichmäßige Abbrennen anbelangt. Ich führe das auf den fehlenden Virginia zurück. Alles in Allem sollte der K.F. von jedem Englisch- Raucher einmal probiert werden. Er ist sehr rauchig, überfordert aber nicht. Seine Tabakkomposition dürfte jedenfalls international einmalig sein!
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